Summerfeeling

Da wir anscheinend hier nur noch Extremwetter haben, fühlten sich die letzten 4 Tage eher nach Juli an als nach April. Das muss natürlich ausgenutzt werden indem man so oft wie möglich an die Elbe fährt, am besten mit Grill bewaffnet. Mit Kamera und Fahrrad gings also sobald zwischen Ein- und Auszug der Mitbewohner Zeit war ins Grüne.

Am Donnerstag hab ich mit Nicki in die Sonne gehockt. Wahrscheinlich haben wir alle Leute im Umkreis von 10 Metern unterhalten und sind ihnen damit socherlich auch tierisch auf die Nerven gegangen (Beim Penis-Game aus „500Days of Summer“ wurde es dezent laut). Egal, denn Schnatteriene heiß ich ja schließlich nicht umsonst

ImageNen Ton werd ich aus so einem Stück Gras wohl nie rausbekommen…

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Am Sonntag hab ich dann meinen Loverboy aufs Fahrrad gesetzt und wir sind zum Twitter-Grillen an die Elbe gefahren (wohin auch sonst). Am Goldenen Reiter durfte ich dann mal wieder die 8jährige in mir rauslassen und riesigen Seifenblasen hinterherjagen bis sie platzen. An solchen Tagen, wird mir immer bewusst wie richtig es war nach Dresden zu ziehen. Was an Seifenblasen so faszinierend ist kann ich auch nicht erklähren, aber jedesmal, wenn so ein rundes Ding an mir vorbeischwebt, muss ich versuchen es zu erwischen. Ein Reflex.

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