Winter

Irgendwie ereignisreich, irgendwie langweilig. Weihnachten und Silvester sind ja immer etwas anstrengend. Wenn man länger als sonst mit der Familie auf engem Raum zusammengluckt und sich alle etwas auf die Nerven gehen. So sehr ich meine Familie liebe ist der Wohlfühlfaktor in der Heimat eher klein. Egal wie sehr ich mich anstrenge die weihnachtliche Magie die ich als Kind noch überall spürte will einfach nicht aufkommen. Und so mutiert das Ganze mehr und mehr zur Pflicht. Diesem Gedanken folgt dann auch gleich das schlechte Gewissen. So kann man doch nicht über seine liebsten denken. Aber wenn den ganzen Tag die Glotze läuft und man einfach nur versucht die Zeit totzuschlagen kommt eben kein Gefühl von Heimat auf.

Da Geburtstag und Weihnachten bei mir recht nah aneinander liegen, kann man über die Wochen um Weihnachten und Silvester von einem Schenkungsmarathon reden. Freunde und Familie meinten es dieses Jahr wirklich gut mit mir. Ich hatte einen der schönsten und entspanntesten Geburtstage. In diesem Jahr wurde mir besonders lieb gratuliert. Vielleicht bin ich einfach langsam besser in der Lage zu wissen wer die waren Freunde sind, vielleicht hab ich auch einfach nur Glück gehabt endlich Menschen zu haben auf die ich mich verlassen kann.

Nachdem ich eher schlecht als recht ins neue Jahr gerutscht bin waren die Tage die darauf folgten doch sehr viel versprechend. Bis März werde ich mich allerdings ersteinmal in meinem Slub Carrel einschließen und an der Bachelorarbeit werkeln.

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