Mit der Oyster Card gen Nerdwana

IMG_4761abWenn zwei Analystinnen nach London reisen bleibt kein Stein auf dem anderen. Mit guesthouse in Chelsea, 2 Minuten entfernt von der nächsten tube station waren wir standesgemäß untergebracht und hatten 5 Tage Wahnsinn vor uns.

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In nächster Umgebung gab es alles was man so braucht: Tesco, Waitrose, Restaurants, Pubs und eine Auswahl verschiedener Kaffeehausketten.

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Tag 1 begann mehr als vielversprechend. Der geneigte Harry Potter Fan mag auf dem unteren Bild die Eingangstür zur großen Halle erkennen.  Nachdem wir den giftshop geplündert haben begaben wir uns auf eine Tour durch die Leavesden Studios.

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Die große Halle ist fast komplett belassen, nur ein paar Tische fehlen. Von Raum zu Raum wurden die Augen größer und ich war wieder 11. Billig ist der ganze Spaß nicht, aber die vielen vielen Informationen und Requisiten waren jeden Cent wert und lassen Nerdherzen höher schlagen.

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Im Freien kann man dann die größeren Set-Teile betrachten. Und da stand es einfach so herum. Das Haus von Harry’s Eltern in Godric’s Hollow. Als wäre es gerade erst verlassen worden. Da vergisst man für einen kleinen Moment, dass es ja „nur“ Bücher bzw. Filme sind.

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Eines der Highlights war eindeutig die Winkelgasse, die als ganzes Set belassen wurde. Einfach mal bei Olivander’s durch das Schaufenster schielen, schade dass die Läden nicht begehbar sind.

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Nachdem ich dann das riesengroße Modell von Hogwarts aus allen möglichen Perspektiven fotografiert hatte, war der Rundgang beendet. My mind has been officially blown und sogar die Nicki war sprachlos.

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Die restlichen Tage liefen dann etwas umspektakulärer aber nicht weniger schön ab. Wir fuhren nach Brighton für eine fettige Portion  Fish & Chips. Die sind nicht sonderlich hochwertig aber gehören genauso zur englischen Seaside wie die Riesenmöwen die einem das Sandwich aus der Hand zerren.

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Die restliche Zeit marodierten wir ziellos durch London. Im Sonnenschein zeigten sich Interessante Phänomene. So zeigte sich, dass bei Lichteinfall die Brücke vorm Westminster Palace penisförmige Schatten wirft. Man lernt nie aus.

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Das einzig Blöde ist, dass Urlaube immer so schnell vorbei sein müssen, vor allem in so angenehm Wahnsinniger Begleitung.

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